Daniel Holbe

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Daniel Holbe

Daniel Holbe lebt mit seiner Familie im Hohen Vogelsberg. Dieses Landidyll tauscht er in seinen Büchern gegen den Frankfurter Großstadtdschungel ein, wo ein Teil seiner Krimis spielen.

Das kreative Schreiben begann er bereits nach der Grundschule. Es folgten Kurzgeschichten in Schulheften und ein recht düsteres Gedicht in einer Tageszeitung über die Folgen der Umweltverschmutzung. Danach war mit dem Schreiben vorerst Schluss und auch den Gedanken, später einmal Journalist zu werden, verwarf er irgendwann. Er verdingte sich als Kälte- und Klimafachmann, jobbte in einer Videothek, sattelte um auf Erzieher und studierte Sozialarbeit.

Inspiriert von Dan Brown veröffentlichte er mit Die Petrusmünze sein Debüt und zwei Jahre später entschloss er sich zu seinem ersten Krimiprojekt, das in Wetterau und Vogelsberg spielen sollte. Droemer Knaur übertrug ihm das literarische Erbe von Andreas Franz. Statt des eigenen Krimis erschien ein halbes Jahr später Todesmelodie, der von Franz unvollendete Krimi um die Kult-Kommissarin Julia Durant. Es folgten weitere Bände dieser Reihe und schließlich auch Holbes eigene Krimis, die im ländlichen Raum spielen. Alle Bücher landeten auf den Bestsellerlisten. Daniel Holbe gilt derzeit als einer der erfolgreichsten Autoren des Landes.

 

 

Fotos von Daniel Holbe: © Oliver Misof / www.fotodesign-misof.de